Fazit zur Gefährdungsbeurteilung

Die Gefährdungsbeurteilung ist ein zentrales Instrument zum betrieblichen Arbeitsschutz. Als Fokus gilt dabei stets das Grundschema menschengerechter Arbeit, was in Deutschland nach strengen Gesetzen geregelt wird – dem Wohl Ihrer Mitarbeiter zuliebe.

Letzten Endes sind es schließlich gesunde und motivierte Mitarbeiter, welche auch Ihrem Betrieb den höchstmöglichen Profit einbringen werden. Es ist damit auch in Ihrem Interesse, eine entsprechende Gefährdungsprävention zu betreiben und die Grundlagen stets einzuhalten.

Die 4 Grundlagen der menschenwürdigen Arbeit

  1. Arbeit muss ausführbar sein. Sie darf in keinem Fall die geistige, wie körperliche Verfassung der Mitarbeiter schädigen.
  2. Arbeit muss langfristig erträglich sein. Das bedeutet, dass einzelne Arbeitsschritte aufgrund von Häufigkeit das gesundheitliche Befinden eines Mitarbeiters nicht einschränken dürfen.
  3. Arbeit muss zumutbar sein. Die Aufgaben müssen sich nach der Kompetenz der Mitarbeiter richten, sie dürfen weder über-, noch unterfordert werden.
  4. Arbeit muss Persönlichkeiten fördern. Dem Mitarbeiter muss die Möglichkeit gegeben werden, sich selbst zu verwirklichen und sich weiterzuentwickeln.

Eine Übersicht der wichtigsten Abkürzungen

Im Zuge Ihrer Gefährdungsbeurteilung werden Sie immer wieder mit bestimmten Abkürzungen konfrontiert. Nachfolgend nun eine alphabetisch sortierte Liste mit den jeweiligen Bedeutungen.

  • ABGB = Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch
  • AG = ArbeitgeberIn
  • AMED = ArbeitsmedizinerIn
  • AN = ArbeitnehmerIn
  • ArbSchG = Arbeitsschutzgesetz
  • ArbZG = Arbeitszeitgesetz
  • BbergG = Bundesberggesetz
  • BetrSichV = Betriebssicherheitsverordnung
  • BetrVG = Betriebsverfassungsgesetz
  • DGUV = Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
  • GBU = Gefährdungsbeurteilung
  • GDA = Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie
  • GefStoffV = Gefahrenstoffverordnung
  • HGB = Handelsgesetzbuch
  • JArbSchG = Jugendarbeitsschutzgesetz
  • MA = MitarbeiterIn
  • MuSchG = Mutterschutzgesetz
  • PSA = Persönliche Schutzausrüstung
  • SeeArbG = Seearbeitsgesetz
  • SFK = Sicherheitsfachkräfte, ferner auch Fachkräfte für Arbeitssicherheit
  • SGB = Sozialgesetzbuch
  • UVV = Unfallverhütungsvorschrift

 

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